Die Zusammenarbeit zwischen Hellpower Energy und proLogistik begann vor rund acht Jahren – mit einem klaren Ziel: eine zuverlässige, mobile Energieversorgung für logistische Arbeitsprozesse, die den harten Anforderungen im Lageralltag standhält. proLogistik wollte kabelgebundene Geräte wie Scanner, Etikettendrucker und Industrie-PCs unabhängig vom Stromnetz betreiben – möglichst ohne dabei auf teure, spezialisierte Akkulösungen umzusteigen.

Bisher wurden in den mobilen Arbeitsstationen sogenannte Blei-Akkus verwendet. Diese erwiesen sich allerdings schnell als Schwachpunkt: schwer, störanfällig, mit einer Laufzeit von nur zwei bis drei Tagen. Für den Lageralltag – mit rauer Umgebung, langen Schichten und ständigem Einsatz – war das schlicht nicht praktikabel.

Gemeinsam mit Christopher Steinsick entwickelte Hellpower daraufhin eine neue Lösung: eine kompakte, mobile Akkubox auf Basis leistungsstarker Lithium-Technologie. Verbaut in einem extrem widerstandsfähigen Peli Case entstand so der erste mobile Stromkoffer, der speziell für den Einsatz in der Intralogistik konzipiert wurde. Die ersten Tests zeigten sofort Wirkung – der Akku hielt bis zu eine Woche durch, ohne dass er nachgeladen werden musste. Das war ein echter Gamechanger für den Einsatz im Lager.

Technisch wurde die Lösung direkt in den mobilen Wareneingangswagen von proLogistik integriert. Die Akkubox versorgt dabei sämtliche Geräte, die am Arbeitsplatz benötigt werden – kabelgebunden, aber mobil. Das spart nicht nur Investitionskosten, weil keine Spezialhardware nötig ist, sondern schafft auch maximale Flexibilität. Der Stromkoffer ist robust, einfach wechselbar und durchdacht montiert. Für den Endanwender bedeutet das: keine Stolperfallen durch Kabel, kein ständiges Umstecken, kein Lade-Stress.

Die Arbeitsstationen mit Hellpower-Akku werden heute in der Logistik eingesetzt, vor allem im Bereich Lagerwartung und Wareneingang. Der Anwender kann mit vertrauter Hardware arbeiten, ist aber unabhängig vom Stromnetz. Das macht Prozesse effizienter, spart Zeit – und ermöglicht reibungsloses Arbeiten auch in großen oder dezentralen Lagerflächen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist eine Situation aus der frühen Entwicklungsphase: Der Akku funktionierte technisch vom ersten Tag an einwandfrei – aber mit dem, was die Praxis dann forderte, hatte niemand gerechnet. Die Lagerumgebung war so rau, dass in den ersten Tests sogar die extrem stabilen Binder-Buchsen aus dem Gehäuse gerissen wurden. Wie viel rohe Gewalt das erfordert, kann man sich kaum vorstellen. Hellpower hat daraufhin schnell reagiert und eine deutlich verstärkte Befestigungslösung entwickelt. Seitdem ist dieses Problem dauerhaft gelöst – nichts wackelt, nichts reißt mehr heraus.

Die Rückmeldungen der Anwender sind durchweg positiv. Besonders hervorgehoben wird die lange Laufzeit, die geringe Ausfallrate und die solide Verarbeitung. Die Akkuboxen laufen stabil, Tag für Tag – und die Qualität hat sich bewährt: Es gibt kaum Reklamationen, die Lösung gilt als zuverlässig und wirtschaftlich sinnvoll.

Was als gemeinsame Entwicklung begann, ist heute ein Serienprodukt: Jährlich werden mehrere hundert dieser Akkusysteme an proLogistik geliefert – für den Einsatz bei einem großen deutschen Lebensmittellogistiker. Die mobile Energieversorgung von Hellpower hat sich im Alltag etabliert – weil sie nicht nur funktioniert, sondern wirklich hilft.

Die Zusammenarbeit mit proLogistik besteht bis heute. Sie ist geprägt von Vertrauen, Praxisnähe und dem gemeinsamen Ziel, robuste Technik für echte Anforderungen zu bauen. Kein überladenes Hightech – sondern durchdachte, leistungsfähige Akkulösungen, die das tun, was sie sollen: Energie liefern, wenn sie gebraucht wird.